[Astrid] Ein Alltagsgericht aus Alltagszutaten. Und dabei sehr lecker, es ist ja nichts Falsches drin. 😉

Hinweis: Bei den mit * gekennzeichneten Zutaten bitte auf die eigene Verträglichkeit achten und gegebenenfalls durch verträgliche Alternativen ersetzen.

Für 2 Personen

• 300 g Karotten
• Öl zum Anbraten
• 50 ml Gemüsebrühe*
• 1 Prise Salz*
• 1 Prise Zucker
• 50 g Semmelbrösel/Paniermehl*
• 2 EL Dinkelmehl (oder Weizenmehl, wer verträgt)
• Salz und Pfeffer*

  1. Karotten putzen, schälen und in dünne Scheiben schneiden oder hobeln.
  2. Das Öl in einem kleinen Topf erhitzen und die Karottenscheiben darin andünsten, mit Brühe ablöschen und mit je einer Prise Salz und Zucker würzen.
  3. Zugedeckt ca. 10-15 Minuten garen, bis die Karotten fast weich sind.
  4. Karottenscheiben mitsamt der Flüssigkeit mit einem Kartoffelstampfer gut zerdrücken.
  5. Semmelbrösel und Mehl dazugeben und verrühren, sodass ein noch relativ feuchter, aber formbarer Teig entsteht. Bei Bedarf noch Semmelbrösel und/oder Mehl dazugeben. Mit Salz und Pfeffer würzen und mit angefeuchteten Händen kleine Taler formen.
  6. In einer Pfanne Öl erhitzen und die Taler bei mittlerer Hitze auf jeder Seite braten, bis sie schön knusprig und goldbraun sind.
  7. Dazu passt gut Kartoffelpüree, ich habe meines noch zusätzlich mit in (veganer) Butter angebratenen Zwiebel- und Apfelwürfelchen gepimpt.

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2 Kommentare

  1. @Astrid Uhh, das sieht wunderbar lecker aus 😃

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