Ein nussiges Frühstücksbrötchen-Rezept, das ich aus meinem Hirse-Mais-Brötchen-Rezept entwickelt habe. Der Teig reicht bei mir für sieben Brötchen, für eine ganze Woche also.
• 25 g Flohsamenschalenmehl
• 610 ml Wasser
gut mischen und quellen lassen
• 170 g Maismehl
• 160 g Hirsemehl (oder Goldhirse, im Hacker frisch gemahlen)
• 50 g Kastanienmehl
• 50 g Kokosmehl
• 25 g Leinsamen, geschrotet
• 25 g Kürbiskerne
• 15 g Hanfsamen, geschält
• 6 g Salz (ca. 0,5 TL)
• 25 g Weinsteinbackpulver
[ergibt ca. 530 g Mehlmischung]
gut mischen
• 9 g Öl
• 20 ml Branntweinessig oder Verjus
• das vorher angerührte Flohsamenschalen-Gel
gut untermischen
Wenn es rasch gehen soll, kann das Flohsamenschalenmehl auch der Mehl-Körner-Mischung zugemischt werden und das Wasser der gesamten Mischung zugeben. In diesem Fall den fertig angerührten Teig mindestens eine Viertelstunde vor dem Formen und Backen quellen lassen.
- Ofen auf 230°C Ober- und Unterhitze (keine Umluft!) vorheizen. Eine ofenfeste Schüssel mit Wasser füllen und auf den Backofenboden stellen. Während der Vorheizzeit den Brotteig noch etwas quellen lassen.
- Teig in sieben ca. 160-170 g schwere Kugeln teilen*, in gefettete Muffinformen oder in gefettetes Muffinblech geben und mit feuchten Händen glattstreichen. Die Brötchen können selbstverständlich auch ohne Muffinform gebacken werden, ich mag allerdings die Muffinform sehr.
- Die Brötchen z. B. einmal oder kreuzweise leicht einschneiden.
- Die Backform auf mittlerer Schiene 15 Minuten bei 230° C backen. Danach auf 200° C stellen und für weitere 20-30 Minuten backen (die letzten 10 Minuten umgedreht).
- Brötchen aus dem Ofen nehmen und abkühlen lassen.
*Die Größe kann natürlich verändert werden. Die Backzeit variert nach Größe und Gewicht.
Die Brötchen lassen sich gut einfrieren und bei Bedarf auftauen.

