Kartoffel-Makronen mit Spitzkohl und Apfel

[Astrid] Mal etwas anderes: deftige Plätzchen im Frühling. Oder Sommer. Oder Herbst. Naja, im Winter kann man diese kleinen, köstlichen Häppchen natürlich auch essen.

Hinweis: Bei den mit * gekennzeichneten Zutaten bitte auf die eigene Verträglichkeit achten und gegebenenfalls durch verträgliche Alternativen ersetzen.

Für 40 kleine Makronen

• 400 g mehlig kochende Kartoffeln
• 40 g Margarine*
• 50 ml (pflanzliche) Milch*
• 2 EL Mehl*
• 0,5-1 TL Salz
• 50-60 g Spitzkohl (bei mir waren das 2 Blätter)
• 1 kleine Zwiebel*
• 2 EL geschälte Hanfsamen
• Öl zum Anbraten
• Salz und Pfeffer*
• 1 kleiner Apfel
• Öl zum Bepinseln
• 40 Backoblaten Ø 40 mm

  1. Die Kartoffeln waschen, in einen Topf geben und mit Wasser bedecken. Zum Kochen bringen und die Kartoffeln garen. Das dauert je nach Größe ca. 20-25 Minuten.
  2. Inzwischen den Spitzkohl in feine, nicht zu lange Streifen schneiden und die Zwiebel würfeln. Öl in einer Pfanne erhitzen und das Gemüse darin leicht anbraten. Die geschälten Hanfsamen unterrühren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
  3. Die Kartoffeln abgießen. Dann entweder kurz auskühlen lassen, schälen und mit einem Kartoffelstampfer fein zerstampfen. Oder einfach mit Schale durch eine Kartoffelpresse drücken.
  4. Die Margarine in kleinen Flöckchen, die Milch und das Mehl unterrühren. Den Apfel schälen, grob reiben und gemeinsam mit dem Spitzkohl-Gemüse unter das Püree mischen. Mit Salz abschmecken.
  5. Den Backofen auf 180°C Umluft vorheizen. Ein Backblech mit Backpapier belegen.
  6. Mit einem Teelöffel kleine Portionen Kartoffelpüree auf die Backoblaten aufbringen und diese dann auf dem Blech verteilen. Mit Öl einpinseln und im Backofen ca. 20 Minuten backen, bis die Oberfläche leicht gebräunt ist.
  7. Herausnehmen und auf einem Gitter abkühlen lassen. Genießen.

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2 Kommentare

  1. Das klingt nach einer richtig tollen Geschmacksmischung. Tolle Idee. Backoblaten habe ich tatsächlich noch überhaupt gar nie verwendet. Auch das: Sehr inspirierend! Danke für das feine Rezept.

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